Beginnen Sie beim konkreten Merchant-Center-Befund. Quelle prüfen, Feed neu exportieren und das betroffene Angebot kontrollieren. Eine Dateiprüfung untersucht Ihr Google-Konto nicht.
Fehlt die GTIN, prüfen Sie zuerst, ob der Hersteller dem genauen Produkt eine zugewiesen hat. Übernehmen Sie den Originalbarcode als Text und bewahren Sie führende Nullen. SKU und MPN sind kein Ersatz für eine GTIN.
Vergleichen Sie die exportierten Ziffern mit dem Originalbarcode. Führende Nullen, wissenschaftliche Schreibweise, falsche Länge und Prüfziffernfehler sind typische Formatprobleme. Selbst eine korrekte Prüfziffer beweist keine GS1-Inhaberschaft.
Übermitteln Sie Betrag und ISO-Währung zusammen, zum Beispiel 19.99 EUR. Für price ist der Dezimalpunkt erforderlich, auch wenn Ihr Shop Preise mit Komma anzeigt. Prüfen Sie mehrdeutige Zahlen an der Quelle, statt sie blind umzuwandeln.
Jedes unterschiedliche Angebot braucht eine eindeutige, stabile ID. Korrigieren Sie widersprüchliche Quellzuordnungen und bewahren Sie etablierte IDs soweit möglich. Generieren Sie nicht für den gesamten Katalog neue IDs, nur um einen Befund zu entfernen.
Zulässige Feed-Werte sind in_stock, out_of_stock, preorder und backorder. Nutzen Sie diese englischen Attributwerte auch bei einer deutschen Shopoberfläche. Wählen Sie den tatsächlichen Bestellstatus; Vorbestellungen und Nachbestellungen benötigen ein Verfügbarkeitsdatum.
Eine fehlende shipping-Spalte bedeutet nicht automatisch fehlende Versandkosten. Versand kann im Merchant-Center-Konto konfiguriert sein. Prüfen Sie die wirksame Einrichtung für Zielland und Angebot, bevor Sie Feed-Daten ergänzen.
Feed auf Datenprobleme prüfen
Kostenlose Dateidiagnose ohne Google-Login. Keine Garantie einer Merchant-Center-Freigabe.
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